Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Cheggl GmbH, Chrysanderstraße 2A, 21029 Hamburg (nachfolgend „Anbieter“) und ihren Geschäftskunden (nachfolgend „Kunden“).
Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.
Der Anbieter betreibt eine digitale Plattform zur Buchung und Abwicklung von Videoproduktionen.
Über den integrierten Shop können Kunden standardisierte Videoleistungen buchen.
Die Leistungen umfassen insbesondere:
Die Durchführung erfolgt durch beauftragte Dienstleister im Auftrag des Anbieters.
Der Vertrag kommt durch Abschluss des Bestellvorgangs im Online-Shop zustande.
Durch Betätigung des Buttons „Jetzt kaufen“ gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab.
Die Preise ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot im Shop.
Alle Preise verstehen sich als Nettopreise zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern nicht anders angegeben.
Die Vergütung ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig.
Die Zahlung erfolgt über die im Bestellprozess angebotenen Zahlungsmethoden.
Der Anbieter ist berechtigt, externe Zahlungsdienstleister einzusetzen.
Die Terminabstimmung erfolgt nach Buchung in Abstimmung mit dem Kunden.
Der Kunde ist verpflichtet, alle für die Durchführung erforderlichen Voraussetzungen sicherzustellen (Zugang, Ansprechpartner, Inhalte).
Das fertige Video wird digital zur Verfügung gestellt.
Erfolgt innerhalb von 3 Werktagen keine Rückmeldung, gilt die Leistung als abgenommen.
Eine Korrekturschleife ist im Preis enthalten.
Weitere Änderungen können kostenpflichtig sein.
Der Kunde stellt sicher:
Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung gehen nicht zu Lasten des Anbieters.
Die Nutzungsrechte gehen nach vollständiger Zahlung auf den Kunden über.
Der Anbieter ist berechtigt, die Inhalte für eigene Referenzzwecke zu verwenden, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Der Anbieter haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Eine Stornierung nach Buchung ist grundsätzlich ausgeschlossen.
Individuelle Kulanzregelungen können im Einzelfall getroffen werden.
Es gilt deutsches Recht.
Gerichtsstand ist Hamburg, soweit zulässig.
Gültigkeit ab dem 2. Oktober 2026